Erste Einblicke in die neue Ausstellung

Kunstausstellung im MEMU Essing 2024

"WASSERstoff #alles im FLUSS" und "DIE LINIE als Phänomen der Malerei II" 27. April bis 08. September 2024 - Öffnungszeiten: Samstag/Sonntag und Feiertagen jeweils von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Einige Werke sind bereits eingetroffen.

Die zweite Kunstausstellung im MEMU Essing wird derzeit vorbereitet. Einige Kunstwerke sind bereits eingetroffen (siehe Bilder oben).  Kurator Harry Meyer ist es gelungen für diese Ausstellung 20 namhafte Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet und einen Gastkünstler aus der Schweiz zu gewinnen. Alle professionelle Künstler haben bereits mehrfach Auszeichnungen erhalten.

Teilnehmende Künstler:

Anna Arnskötter, Lentzke - Franz Baumgartner, Köln - Ansgar Skiba, Düsseldorf- Ulrike Hohgrebe, Gollenberg - Sonja Weber, München - Petra Schuppenhauer, Leipzig - Jörg Bach, Mühlheim an der Donau - Josef Zankl, München - Gerlinde Zantis, Aachen - Christof Rehm, Augsburg - Patrick Rohner, Rüti (Schweiz) - Jochen Hein, Hamburg - Doris Hahlweg, München - Jochen Schambeck, Karlsruhe - Susanne Ackermann, Karlsruhe - Georg Bernhard, Augsburg - Carolina Camilla Kreusch, München - Cigdem Aky, München - Willi Weiner, Hude - Peter Lang, Gleißenberg - Barbara Ehrmann, Ravensburg

 MIDISSAGE AM SONNTAG, 16.JUNI 2024 UM 17.00 UHR

Künstler-Viten 

 

Der in Köln lebende Künstler Franz Baumgartner (geboren 1962 in Kleve) hat zunächst bei Karl Marx und danach an der Kunstakademie Düsseldorf bei Professor Dieter Krieg als Meisterschüler studiert. Er erhielt u. a. das Stipendium Villa Romana in Florenz, den Deutschen Kunstpreis der Volks- und Raiffeisenbanken und den Preis der Darmstädter Sezession. Sein Werk wurden in den vergangenen Jahren von vielen namhaften Galerien gezeigt: u. a. von der Galerie Cyprian Brenner, Schwäbisch Hall; der Galerie Hübner, Frankfurt; der Galerie Astuni, Pietrasanta; der Galerie Lukas Feichtner, Wien; der Galerie Felix Ringel, Düsseldorf; der Galerie Hof & Huyser, Amsterdam; und der Galerie Six Friedrich, München. Diese zeigten seine Bildwerke auf wichtigen Messen für bildende Kunst, z. B. auf der Art Cologne, der Art Amsterdam, der Art Rotterdam, dem Art Forum Berlin, der Vienna Art Fair, der Art Bologna, der Art Verona, und auf der Art Karlsruhe. In jüngerer Vergangenheit war er in folgenden Institutionen zu sehen: in der Kunsthalle Darmstadt; im Palazzo Albrizzi-Capello in Venedig; im Kunstverein Xanten; im Vida Museum, Öland/Schweden; und im Museum Kurhaus, Kleve.

 

Die Künstlerin Anna Arnskötter (lebt und arbeitet in Brandenburg) hat an der Freien Akademie Nürtingen und an der Weißensee Kunsthochschule Berlin Bildhauerei studiert. Sie ist seit 2012 Mitglied in der Holzschneidervereinigung XYLON Deutschland e.V. Schon früh hat sie an Symposien teilgenommen, z. B. 1998 am Internationalen Schneeskulpturenwettbewerb in Nuuk Grönland; am 3. Bildhauerinnen-Symposium in Prösitz; am Vogtländischen Grafiksymposium; und am Symposium „Translokationen – Architektur der Nomaden“ in Potsdam. Auch wirkte sie wiederholt beim Symposium „LandSchafftKunst“ in Neuwerder mit. Ihre Werke wurden 2000 von der Darmstädter Sezession mit dem Förderpreis bedacht. Stipendien erhielt sie u. a. von der Käthe-Dorsch Stiftung, Berlin, und dem Kunstverein Greven. Ihre Plastiken und Graphiken wurden in jüngster Zeit von folgenden Galerien und Institutionen gezeigt: Galerie Tobias Schrade, Ulm; Städtische Galerie Lahr; Galerie Tammen, Berlin; Kunstverein Kaponier, Vechta; Galerie Hoch&Partner, Leipzig; Kommunale Galerie Wilmersdorf, Berlin; Kunstverein Ulm; und weitere mehr. Auch nimmt sie regelmässig am Ausstellungsprojekt „LandSchafftKunst“ in Neuwerder teil.

 

Der 1959 in Dresden geborene Maler Ansgar Skiba absolvierte von 1981-82 ein Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Später studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren Rolf Sackenheim, Michael Buthe und Gotthard Graubner. 1993 erhielt er ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung Rotterdam und der Stadt Düsseldorf, verbunden mit einem Atelier in Rotterdam. Er ist mit seinen Werken in namhaften Sammlungen vertreten: z. B. in den Staatlichen Museen zu Berlin; im Kunsthaus NRW, Aachen-Kornelimünster; in der Kunsthalle Recklinghausen; auf Schloss Moyland, Bedburg-Hau; in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden; im Kunstpalast Düsseldorf; in der Museumslandschaft Hessen Kassel; im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr; im Kunstmuseum Gelsenkirchen; im Nordischen Haus, Reykjavík/Island; im Gwangju Museum of Art, Gwangju/Korea, und weitere mehr. Unlängst war Skibas Werk im Museum Bautzen; im Museum für Gartenkunst auf Schloss Benrath; im Overbeck-Museum in Bremen und in der Galleria Nazionale d'Arte Moderna e Contemporanea in Rom zu sehen; zuletzt in der Galerie Klose in Essen.

 

Ulrike Hogrebe lebt in Neuwerder im Havelland. Sie hat an der Hochschule der Künste in Berlin Malerei und Bildhauerei bei Professor Michael Schoenholz studiert. Hogrebe ist Initiatorin der Biennale „LandschafftKunst“, die seit 2006 alle zwei Jahre in Neuwerder stattfindet. Die Künstlerin wurde vielfach ausgezeichnet; u. a. mit dem Karl-Hofer-Stipendium; dem Arbeitsstipendium des Berliner Senats; den Stipendien des Künstlerdorfes Schöppingen, des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf und des Kunsthauses Lukas in Ahrenshoop; sowie dem Stipendium für Bildende Kunst des Landes Brandenburg. Es folgten die Kunstpreise des Kultusministeriums des Landes Brandenburg; der Brandenburgische Kunstpreis der Märkischen Oderzeitung; und der Kunstpreis der Roland Gräfe Stiftung. Hogrebes Werke sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten; z. B. in der Berlinischen Galerie; im Neuen Berliner Kunstverein; in der Sammlung Walbusch, Solingen; und in der Sammlung Behrens, La Gomera. In Süddeutschland war sie zuletzt in der Galerie Josephski-Neukum in Issing am Ammersee zu sehen.

 

Die im fränkischen Hof geborene Sonja Weber (Jahrgang 1968) arbeitet in München. Sie hat zunächst an der Textilfachhochschule Münchberg studiert, danach an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, und zuletzt bis 2002 an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Professor Gerd Winner als Meisterschülerin. Den Förderpreis der „Großen Kunstausstellung NRW Düsseldorf” erhielt sie in 2003; es folgte der 1. Preis für den Wettbewerb „Ein Kreuz für das 21. Jahrhundert“ im Dommuseum Freising. Der Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten wurde ihr 2006 verliehen. Ihre Bildwerke wurden u. a. vom Deutschen Bundestag; der e.on Energie München; der Sammlung Siemens, Erlangen; vom Erzbischöflichen Ordinariat München sowie dem Evang.-Luth. Landes-kirchenamt München erworben und in Galerien gezeigt wie z.B. Galerie Mariette Haas, Ingolstadt; Galeria K, Palma de Mallorca; Galerie Netuschil, Darmstadt; Galerie Schmalfuß, Berlin/Marburg; Galerie Tobias Schrade, Ulm; Galerie Kunstkontor, Nürnberg; Galerie Kaschenbach, Trier; Galerie Kunsthaus Müllers, Rendsburg, Galerie Ilka Klose, Würzburg und der Galerie Art Affair in Regensburg.

 

Die 1975 in Hamburg geborene Petra Schuppenhauer lebt heute in Leipzig, wo sie auch an der Hochschule für Grafik und Buchkunst studiert hat. Ein Studienaufenthalt an der Jan Matejko Academy of Fine Arts in Krakau führte sie 2003/2004 nach Polen. 2017 Studien-Reise mit einem Großsegler in die Antarktis. Als Stipendiatin der Giesecke+Devrient Stiftung war sie am Museum für Druckkunst in Leipzig und Artist in Residence Taidehalli Häme/Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop, Hämeenlinna, Finnland. Ihre druckgrafischen Werke wurden vom Klingspormuseum Offenbach; der Sammlung Gisecke+Devrient, Weimar; dem Museum für Druckkunst Leipzig; dem Stadtmuseum Borken; und der Anna Amalia Bibliothek, Weimar angekauft. Ausstellungen ihrer Arbeiten waren zu sehen in der Galerie Arthus, Zell; im Museum für Druckkunst Leipzig; im Kunstverein Duisburg; im Kunstverein Borken; in der Galerie Brennwald, Kiel; beim imago Kunstverein, Wedemark; in der Galerie Hoch + Partner, Leipzig; im Museum der Arbeit, Stiftung Historische Museen, Hamburg und zuletzt (2023) im Musee de l`imprimerie, Lyon

 

Der Bildhauer Jörg Bach hat Ende der 80erJahre an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei den Professoren Förderer und Hiromi Akiyama studiert. Er war 2018 Preisträger (Honneur) der Heitland Foundation und hat 2019 den Wilhelm-Loth-Preis für Plastik erhalten. Durch öffentliche Aufträge hat er mit seinen Plastiken vielen Bauwerken und Plätzen ein unverwechselbares Gesicht verliehen, z. B. der Sparkassenversicherung in Kassel; den Berufsschulen Tuttlingen und Balingen; dem Bildungszentrum Wilhelmsdorf; den Arbeitsämtern in Ravensburg bzw. Tuttlingen; dem Gesundheitsamt Rottweil; und andere mehr. Zahlreiche Kunstsammlungen, wie das Regierungspräsidium Tübingen; die Sammlung der OEW in Ravensburg; das Ministerium Baden-Württemberg für Wissenschaft, Forschung und Kunst; und die Sammlung des Landkreises Tuttlingen, kauften seine Werke an. Seine Arbeiten werden von namhaften Galerien vertreten, u. a. der Galerie Wohlhüter, Thalheim; der Galerie Hrobsky, Wien; und der Galerie Schmalfuß, Berlin/Marburg. Im Museum Art.Plus in Donaueschingen; im Kunstraum Villa Friede in Bonn; oder im Kunstverein Baden-Baden war er zuletzt präsent.

 

Josef Zankl hat Bildhauerei (Meisterschüler bei Professor Hans Ladner) und Philosophie (M.A.) in München studiert. Er war bereits als Student zum Symposium „Exerzitium“ in Rom eingeladen, und erhielt ebenso eine Einladung zu einer Ausstellung im Lenbachhaus München. Sowohl als Student der Kunst als auch der Philosophie, war Zankl Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Kurz nach Beendigung der Studienzeit wurde ihm der Staatliche Förderpreis des Freistaats Bayern zuerkannt. Es folgte eine Nominierung für den Villa Massimo Preis der Bundesrepublik. Das ihm zugesprochene Stipendium der Villa Romana lehnte er aus persönlichen Gründen ab. 1987 absolvierte er mit dem USA-Stipendium einen Studienaufenthalt in Washington und New York. Beim Wettbewerb „Ein Denkmal für Tschernobyl“ erhielt er den 1. Preis; beim Wettbewerb für das „Denkmal der ermordeten Juden Deutschlands“ wurde sein Beitrag von der Jury angekauft. Anfang der 90er Jahre nahm er einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste in München wahr. 2020 erhielt Zankl, zusammen mit Jasarevic Architekten, den Artheon Kunstpreis Berlin; 2023 einen Sonderpreis zum Holzbaupreis Bayern, für die Wegkapelle Schwaigen.

 

Die in Aachen lebende Zeichnerin Gerlinde Zantis hat an der Fachhochschule in Aachen studiert. 1990 erhielt sie den Förderpreis des Rheinischen Kunstvereins, und 1995 den Förderpreis der Europäischen Vereinigung Bildender Künstler. Im Jahr 2005 war sie mit einem Stipendium im Heinrich-Böll-Cottage in Achill Island in Irland. Werke von Gerlinde Zantis befinden sich u. a. in der Bayerischen Staatsgemäldesammlung; im Lenbachhaus in München; in der Sammlung der Blohm & Voss AG in Hamburg; und im Eschweiler Kunstverein. Sie ist seit langem Künstlermitglied der Münchner Secession. Ihr Werk wird von der Galerie Freitag 18.30 aus Aachen und der Galerie Ahlers aus Göttingen vertreten. Der Kunstverein Mainz sowie die Kunstvereine Ingelheim und Rüsselsheim zeigten Einzelausstellungen von ihr. 2018 nahm sie an der mittlerweile legendären Biennale des Kunstvereins Eislingen teil. Auch im Ludwig-Forum für Internationale Kunst in Aachen; in der Budapester Galerie in Budapest; in der Galerie Frey in Wien und im Musée Clément Kiffer in Varize/Frankreich, war sie mit ihrem Werk zu erleben.

 

Christof Rehm hat an der Akademie der Bildenden Künste in München bei den Professoren Günther Förg (Meisterschüler) und Karl Imhof studiert. Er lebt und arbeitet in Augsburg, wo er seinen eigenen Projektraum „fotodiskurs“ betreibt. In seinen Ausstellungen zu aktuellen Positionen der Fotografie waren zuletzt Darren Almond, Werner Knaupp, Sayako Sugawara und Joan Fontcuberta zu erleben. Seine eigenen fotografischen Werke befinden sich z. B. in der Staatlichen Graphischen Sammlung München; den Kunstsammlungen und Museen, Augsburg; der Kunstsammlung Kloster Roggenburg; und in der Bayerischen Staatsgemäldesammlung. Die Städtische Galerie im Höhmannhaus, Augsburg; der Verein für Originalradierung in München; die Lyonel-Feininger-Galerie - Museum für grafische Künste, Quedlinburg; und die Gallery Tamarind Institute in Albuquerque/USA, zeigten bereits seine Arbeiten. In 2023 erschien sein Künstlerbuch „A heap of broken light“ mit einem Essay des Kunsthistorikers Dr. Andreas Strobl.

 

Der Schweizer Maler Patrick Rohner studierte an der Schule für Gestaltung in Luzern und an der staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf bei Professor Jan Dibbets (Meisterschüler). Ihm wurde dreimal das Eidgenössische Kunststipendium zuerkannt; und er erhielt in St. Gallen den Manor-Kunstpreis sowie 2007 den Straubenzeller-Kunstpreis. Einzelausstellungen von ihm zeigten – bereits 1998 – das Kunstmuseum St. Gallen und das Kunsthaus Glarus; ebenso wie die Kunsthalle Wil und das Nidwaldner Kunstmuseum in Stans. Er war an wichtigen Themenausstellungen zur „Dimension der Farbe“ im Trudelhaus in Baden; oder an der Schau „Magie der Farbe“ in der Kunsthalle Dominikanerkirche in Osnabrück beteiligt. Seine Werke waren Teil der „Mountain“-Ausstellung im Bunkamura Museum, Tokyo; im Shimane Art Museum, Shimane; und im Matsumoto City Museum, Matsumoto/Japan. Auch zur legendären Schau „Der Berg“ im Heidelberger Kunstverein leistete er 2002 einen wichtigen Beitrag. Sein Werk wird seit Mitte der 90er Jahre von der Galerie Mark Müller, Zürich vertreten.

 

Der 1960 in Husum geborene Jochen Hein hat an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg studiert und lebt heute auch in Hamburg. Er ist in der Sammlung der Hamburger Kunsthalle und im Museum Kunst der Westküste in Alkersum auf Föhr vertreten. Einzelausstellungen von seinen Werken waren zuletzt in der Galerie Commeter, Hamburg; der Galerie Thomas Fuchs, Stuttgart; dem Museum Singer in Laren/Niederlande; dem Kunstmuseum Bensheim; dem Nordseemuseum, Husum; der Kunsthalle Jesuitenkirche, Aschaffenburg; und der Stadtgalerie Klagenfurt/Österreich zu sehen. Bereits 2003 richtete ihm die Hamburger Kunsthalle eine Einzelausstellung aus. Er war 2023 an den spektakulären Schauen „Eisige Visionen – 200 Jahre das Eismeer“ zum 200jährigen Bestehen des gleichnamigen Gemäldes von Caspar David Friedrich" in der Barlach Halle K in Hamburg; und an der Schau „CASPAR DAVID FRIEDRICH – Kunst für eine neue Zeit", in der Hamburger Kunsthalle beteiligt. Seine Galerien Fuchs und Commeter zeigen Jochen Hein regelmäßig auf Kunstmessen, wie z. B. der Art Cologne; der Volta Art Fair, Basel; der Cologne Fine Art; und der Positions Art fair, Berlin.

 

Die in São Paulo geborene Künstlerin Doris Hahlweg lebt in München. Ihr Studium absolvierte sie an der Akademie der Bildenden Künste bei den Professoren Rudi Tröger und Hans Ladner (Meisterschülerin, Diplom). Sie war 1993 und 1994 zum Pleinair in Frankreich von der Darmstädter Sezession geladen und erhielt kurz danach eine Förderung nach dem Hochschulsonderprogramm des Bayerischen Kultusministeriums. Des Weiteren wurde sie 2009 und noch einmal 2017 von der Erwin und Gisela von Steiner-Stiftung gefördert. Zuletzt war ihr Werk mit Einzelausstellungen in der Galerie Artoxin, München; der Galerie Schenk .Modern, Landshut; der Galerie Markt Bruckmühl; der Neuen Galerie Landshut und im Kunstpavillon Alter Botanischer Garten in München zu sehen. Sie ist in den Sammlungen der Münchener Secession im Lenbachhaus; der Bayerischen Staatsgemäldesammlung; der Artothek München; der Hausbank München und der Sammlung der McKinsey Company vertreten. International richtete ihr in 2021 und 2022 die Taguchi Gallery in Gifu/Japan eine Einzelschau aus. Ebenfalls in 2022 wurde ihr der vielbeachtete Seerosenpreis in München zuerkannt.

In Bremervörde geboren ist Jochen Schambeck. Er lebt heute in Karlsruhe. Schambeck hat an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste bei Horst Antes in Karlsruhe und in Stuttgart bei Sotirios Michou studiert. Seine Werke befinden sich öffentlichen und privaten Sammlungen: u. a. beim ZKM Karlsruhe; der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe; der Städtischen Galerie Karlsruhe; in der Sammlung Dior, Seoul; der Sammlung KUMHO, Seoul; der SØR Rusche Sammlung, Oelde; und der Roland-Kunstsammlung, Köln. Einzelausstellungen mit seinen Werkgruppen waren in der Galerie Artpark in Karlsruhe; der Broadway Gallery, New York; der Galerie Angela Lenz Feldberg-Falkau; der Städtischen Galerie Villa Streccius in Landau; dem Kulturzentrum Englische Kirche in Bad Homburg; und bereits 2002 im Badischen Kunstverein zu sehen. 2019 war er an der Schau „Writing the History of the Future“ im ZKM Karlsruhe beteiligt. Er wird von der Galerie artpark Karlsruhe/Seoul vertreten. Diese zeigt sein Werk auf internationalen Messen; z. B. auf der KIAF Seoul; der Art Busan; der Scope Art Show in Miami Beach; der Art Helsinki; der Kunst Zürich, der Artefiera Bologna; der Art Miami; und andere mehr.

 

Susanne Ackermann wurde in Oldenburg geboren und arbeitet heute in Karlsruhe. Sie war Meisterschülerin von Professor Erwin Gross. Das Arbeitsstipendium „Cité Internationale des Arts“ in Paris wurde ihr 1999 zugesprochen. Mit einer Vertretungsprofessur lehrte sie von 2007 bis 2009 an der Fachhochschule Mainz. 2011 erhielt sie den renommierten Hanna-Nagel-Preis. Vertreten ist sie in den Sammlungen Würth, Künzelsau; Statoil N.A. Inc., Houston; Marli Hoppe-Ritter, Waldenbuch; Deutsche Bank, Frankfurt; Bausparkasse Schwäbisch-Hall; Staatliche Kunsthalle Karlsruhe; und andere mehr. Mit Ausstellungen war sie präsent in der Galerie Rottloff, Karlsruhe; der Kunsthalle Göppingen; der Kunsthalle Messmer, Riegel am Kaiserstuhl; der Williams Tower Gallery, Houston; der Galerie von Braunbehrens, Stuttgart; der Heinz-Martin Weigand Gallery, Berlin; der Gallery Sonja Rösch, Houston/Texas; dem Museum im Ritterhaus, Offenburg; im Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen; bei der Gesellschaft der Freunde junger Kunst, Baden-Baden; sowie im Museum Ritter, Waldenbuch.

 

Der 1929 geborene Georg Bernhard begann seine Kunststudien als Hochbegabter ab 1943 bei Professor Hans Döllgast an der Kunstschule Augsburg – er war damals 14 Jahre alt! Von 1948 bis 1954 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in München, war Meisterschüler bei Professor Hermann Kaspar. Noch während seiner Studienzeit (1952) erhielt er ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes für Rom. 1963 wurde ihm der Kunstpreis der Stadt Augsburg zuerkannt. Von 1971 bis 1991 hatte er eine Professur an der Fachhochschule in Augsburg inne. Ein Stipendium der Stiftung Pro Helvetia führte ihn nach Ronco/Schweiz in das Haus Seewald. Bernhard ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund und in der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst. Seine erste Einzelausstellung wurde ihm, ebenfalls noch als Student, von den Kunstsammlungen der Stadt Augsburg im Schaezlerpalais ausgerichtet. Seine Werke befinden sich heute u. a. in der Staatlichen Graphischen Sammlung in München; der Sammlung des Bundes in Berlin; im Museum Moritzburg, Halle (Saale); bei der Gesellschaft der Freunde des Hauses der Kunst, München; und selbstredend in der Bayerischen Staatsgemäldesammlung in München. Georg Bernhard gilt als wichtiger Kirchengestalter im süddeutschen Raum. Er hat zwischen 1957 und 2012 weit über 100 Kirchen gestaltet und hierbei u. a. mit dem Architekten Thomas Wechs zusammengearbeitet.

 

Die 1978 geborene Carolina Camilla Kreusch studierte nach einer Ausbildung zur Holzbildhauerin an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Professor John Bock, dessen Meisterschülerin sie war. Während ihres Studiums war sie mit einem Stipendium des Landes Baden-Württemberg im Centro Nacional de Bellas Artes in Mexico City. Sie erhielt 2020 den Kulturpreis Bayern, und 2021 den Seerosenpreis der Stadt München. Von 2018 bis 2019 hatte sie eine Vertretungsprofessur an der Technischen Universität Dortmund inne, und bis 2022 einen Lehrauftrag an der Fakultät für Architektur der TU München. Ausstellungen zeigte sie in folgenden Institutionen: Kunstverein Neckar-Odenwald; Kunststation Kleinsassen; Städtische Galerie Traunstein; Städtische Galerie Cordonhaus, Cham; Städtische Galerie Rosenheim; Kunstverein Passau; Kunstverein Marburg; Villa Merkel, Esslingen. Ihre Werke sind in folgenden Sammlungen vertreten: Artothek, München; Sammlung des Bezirks Oberbayern; Sammlung der Städte Rosenheim und Burghausen; sowie in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.

 

Die in München lebende Malerin Cigdem Aky (geboren 1989) hat an der Akademie der Bildenden Künste in München und in Karlsruhe (Meisterschülerin) studiert. Sie erhielt noch während des Studiums das Oskar-Karl-Forster Stipendium, sowie 2015 einen DAAD-Preis. Es folgten ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg, und das HAP-Grieshaber-Stipendium des Kunstmuseums Reutlingen. In den Jahren 2020 bis 2023 folgten Ausstellungen in den Galerien Mario Strzelski, Stuttgart; Maximilian Hutz, Österreich; Evelyn Drewes, Hamburg; Kristinhjellegjerde Galerie, London und Berlin; Bernhard Knaus Fine Art, Frankfurt; und in der Dirimart Galerie, Istanbul. Diese zeigte Aky u. a. auch auf der „Art Basel“ Hong Kong; der Art Fair Vienna; und der „Art Dubai“. Die MEWO Kunsthalle in Memmingen; das Kunstmuseum zu Allerheiligen, Schaffhausen; die BMW Foundation München; das Kunstmuseum Heidenheim; das Kunstmuseum Reutlingen; die Kunstarkaden Kempten; und die Kunsthalle Rostock präsentierten ihre Arbeiten ebenfalls.

 

Der 1954 geborene Bildhauer Willi Weiner hat an der Fachhochschule Augsburg bei Professor Georg Bernhard studiert. Er erhielt den Kunstförderpreis der Stadt Augsburg, und 1985 den Villa-Romana-Preis, Florenz. Es folgten ein Arbeitsstipendium des Kunstfonds Bonn; das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium, Berlin, und 1993 das Stipendium Cité Internationale des Arts in Paris. Weiner war von 1995 bis 1996 „Sai-no-Kuni“ Artist in Residence in Saitama/Japan. Seit 1983 sind bzw. waren Ausstellungen von ihm u. a. in folgenden Galerien zu sehen: Galerie Haderek, Stuttgart; Galerie Stahlberger, Weil am Rhein; Kunsthandel Marion Grcic-Ziersch, München; Atelier-Galerie Oberländer, Augsburg; Galerie Ahlers, Göttingen; Galerie Frank Schlag, Essen; und Galerie Rothe, Frankfurt. Zahlreiche öffentliche Institutionen zeigten seine Plastiken: u. a. die Kunsthallen Recklinghausen und Düsseldorf; die Villa Merkel, Esslingen; das Ulmer Museum; die Staatsgalerie Stuttgart; der Württembergische Kunstverein Stuttgart; die Städtische Sammlung Schweinfurt; die Kunstvereine Marburg und Eislingen; und unlängst in 2023, die Stiftung Haus Kränholm in Bremen. Willi Weiner beteiligte sich an diversen Bildhauersymposien, z. B. am Freiraumsymposium in Fujino/Japan.

 

Peter Lang ist 1965 geboren. Er lebt und arbeitet im bayerischen Wald und auf Island. Studiert hat er in München bei den Professoren Rudi Tröger und Jerry Zeniuk. Sein Werk wurde mit dem Kulturpreis Ostbayern ausgezeichnet. Studienreisen führten ihn u. a. nach Navarra in Spanien; Patagonien in Chile; Snaefellsjokull in Island; und nach Trondheim in Norwegen. Er hat mit einem „Schiffsatelier“ Island umrundet und währenddessen eine komplett neue Werkserie erarbeitet. Die Liste seiner Ausstellungen in öffentlichen Institutionen ist lang: Galerie der Stadt Pilsen; Städtische Galerie im Leeren Beutel Regensburg; Galerie im Prediger, Schwäbisch-Gmünd; Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern; Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen; Kunstmuseum Erlangen; Städtische Galerie Rosenheim; Museum Modern Art Hünfeld; Oberpfälzer Künstlerhaus, Kebbelvilla Schwandorf; und andere mehr. Seine letzte Einzelausstellung war im Sprengel Museum in Hannover zu sehen. Mehrere Galerien vertreten sein Werk: z. B. Galerie Fenna Wehlau, München; Galerie anna25, Berlin.

 

 

Die 1962 geborene Barbara Ehrmann hat Malerei und intermediales Gestalten an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart studiert. Kurz nach Studienende erhielt sie ein Atelierstipendium des Landes Baden-Württemberg, und im Anschluss daran ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg. 1996 war sie mit einem Stipendium an der Cité Internationale des Arts in Paris, und 2017, gefördert durch die Stiftung Bartels Fondation, in Basel. Den Kulturpreis der Städte Ravensburg und Weingarten erhielt sie 2018. Seit 2018 erfüllt sie einen Lehrauftrag an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg für Mediendesign in Ravensburg. Ehrmann war 2022 Artist in Residence in Ayvalik an der Ägäisküste der Türkei. Sie ist mit ihren Werken in vielen öffentlichen und musealen Sammlungen vertreten: z. B. in der Staatsgalerie Stuttgart; im Ulmer Museum; in der Sammlung Wessenberg Galerie, Konstanz; der Sammlung der OEW, Ravensburg und der Sammlung Krupp in Essen. Im Jahr 2024 richtet ihr der Kunstverein Offenburg eine umfassende Ausstellung aus. Bereits in den 1990er Jahren wurde sie von den den Galerien Kippenberger, Köln, Cuenca, Ulm und der Atelier-Galerie Oberländer, Augsburg gezeigt.