Am 18. April 2026 öffnet die 4. Kunstausstellung im MEMU Essing. Die Vorbereitungen sind in vollem Gang. Kurator Harry Meyer hat wieder eine tolle Ausstellung zusammengestellt. Wir werden Ihnen außergewöhnliche Künstler und Künstlerinnen präsentieren.
Nachfolgend die Vitas der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler:
Gerhard Mayer (geb. 1962 in Mittenwald) lebt seit seinem Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. 1992 war er Meisterschüler von Professor Georg Karl Pfahler, und mit einem Stipendium des Bezirks Mittelfranken in Frankreich. 2001 erhielt er die Förderpreise des Förderkreises Bildende Kunst Nürnberg und des Bayerischen Kultusministeriums. Der Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg wurde ihm 2003 zuerkannt. 2004 war er mit einem Stipendium des Art Omi Artist Residency Programs New York. Der Kunstpreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern wurde ihm 2011 verliehen.
Seine Werke sind u. a. in folgenden Museen und Sammlungen vertreten: Neues Museum, Nürnberg; Kunstmuseum Düsseldorf; The Drawing Center, New York; Flint Institute of Art, Michigan; Museum of Fine Arts, Boston; Herbert F. Johnson Museum of Fine Art, Cornell University; Tweed Museum of Art der University of Minnesota.
Einzelausstellungen seiner Werke waren seit 2000 in folgenden Institutionen zu sehen: Kunsthalle Wil, Schweiz; Museum der Wahrnehmung, Graz; Neues Museum, Nürnberg; Villa Dessauer, Bamberg.
Sein Werk wird von namhaften Galerien vertreten, die ihn regelmäßig zeigen: Hosfelt Gallery, San Francisco (die letzte Soloausstellung war 2022); Galerie Ute Parduhn, Düsseldorf (letzte Einzelausstellung in 2019); Galerie Oechsner, Nürnberg (letzte Soloausstellung 2023).
Die in Frankfurt lebende und 1980 in Eichstätt geborene Viola Bittl hat an der Akademie der Bildenden Künste, München; an der Akademie der Bildenden Künste, Helsinki, und an der Städelschule in Frankfurt studiert. Dort war sie Meisterschülerin von Professorin Christa Näher. Zuletzt (2025) hatte sie ein Stipendium im Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg; im Jahr 2018 ein Atelierstipendium der Hessischen Kulturstiftung in New York City. Bereits in 2013 hatte ihr der Else-Heiliger-Fonds der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin ein Stipendium zuerkannt, ebenso ein Jahr zuvor, 2012, die Marguerite von Grunelius-Stiftung.
Ihre Werke sind immer wieder in Themenausstellungen zu sehen: z. B. Neue Galerie, Kassel; Hamburger Kunsthalle; Berlinische Galerie; Goethe-Institut Paris; Center for Contemporary Art, Tirana/Albanien. Sie war am Ausstellungsprojekt „Jetzt! Junge Malerei in Deutschland“ in den Deichtorhallen Hamburg, im Kunstmuseum Bonn, im Museum Wiesbaden und im Museum Gunzenhauser in Chemnitz beteiligt. In den letzten Jahren waren im Städtischen Museum Engen; in der Heussenstamm-Stiftung, Frankfurt, und im Kunstraum Potsdam Einzelausstellungen von ihr zu sehen.
Ihr Werk wird von der Walter Storms Galerie München/Berlin vertreten, die 2024 und 2025 in München sowie 2026 in Berlin jeweils eine Solo-Ausstellung von ihr zeigte.
Fabian Vogler (geb. 1977) begann seine bildhauerische Ausbildung ab 1998 in Las Palmas de Gran Canaria und studierte nach einer Holzbildhauerlehre in Flensburg von 2001 bis 2006 Bildhauerei mit Auszeichnung bei Gerda Fassel an der Universität für angewandte Kunst Wien, wo er 2005 den Theodor-Körner-Preis erhielt. 2007 schloss er den Master of Fine Arts an der University of East London ab, ebenfalls mit Auszeichnung. 2017 erhielt er den Förderpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft der Dietrich-Schulz-Stiftung. Die gemeinsam mit Bianca Kennedy realisierte Stop-Motion-Animation LIMBO WEEKS wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als „Best Berlin Original“ beim Berlin Experimental Filmfestival. Ebenfalls 2017 entwarf Vogler den Preis für das Engagement gegen Diskriminierung für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. 2020 gewann er den 1. Preis für seine Skulptur „Herzschiff“, Mahnmal in Husum für die Opfer von Krieg, Gewalt, Verfolgung und Diskriminierung. Fabian Vogler stellt international aus und nimmt regelmäßig an Symposien und Künstler-Residenzen teil. Seine Werke sind im öffentlichen Raum sowie in öffentlichen und privaten Sammlungen zu finden. Seit 2007 arbeitet er in Bargum (Nordfriesland), wo sein Werk seit 2010 von der Galerie Lüth vertreten ist; im zugehörigen pictus Verlag sind zahlreiche Publikationen erschienen. Seit 2020 vertritt ihn zudem die Galerie heissingsART in Lübeck und Berlin. 2023 gründete er gemeinsam mit der dänischen Künstlerin Mia Sloth Møller das Kunstzentrum HEARTSPACE MØN in Dänemark.
Elena Helfrecht (geb. 1992) lebt und arbeitet im Fichtelgebirge und ist für ihre surrealen Fotografien bekannt. Im Jahr 2019 schloss sie ihren Master in Fotografie am Royal College of Art in London ab; zuvor hatte sie den Master-Studiengang Kunst- und Bildgeschichte in Berlin absolviert, und einen Bachelor in Kunstgeschichte und Buchwissenschaft in Erlangen erworben. Für ihre Arbeiten erhielt sie unter anderem den Sony World Photo Award, den Camera Work Award, und den AOP Student Award. Zudem wurde sie mit einem Stipendium der Stiftung Kunstfonds gefördert, und nach ihrem Masterabschluss als eine der „New Contemporaries“ ausgewählt.
Ihre Werke wurden international in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, u. a. in der Galerie Jiřího Jílka in Šumperk, Tschechien (2025); der Villa Kebbel in Schwandorf (2024); im Les Rencontres d’Arles (2024); dem Benaki-Museum in Athen (2022); sowie in der South London Gallery (2019). Zahlreiche Medien, z. B. The New Yorker, Die ZEIT, die Financial Times und The Guardian, stellten ihre Arbeiten vor. Bücher und Editionen sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten, etwa in der Special Collections Library des MoMA New York; der Kunstsammlung der Stadt Ravenna; der Fondazione Orestiadi in Gibellina; und in der Sammlung des Bezirks Oberpfalz.
Josef Lang (geb. 1947) startete zunächst mit einer Lehre und Tätigkeit als Kaufmann (1964-1977). Anschließend machte er eine Ausbildung als Steinmetz. Lang hat an der Akademie der Bildenden Künste in München Bildhauerei studiert und war 1986 Meisterschüler bei Erich Koch.
Auszeichnungen: 1987 Stipendium der Villa Azad in Rom; 2009 Hubert-von-Herkomer Kunstpreis der Stadt Landsberg; 2018 Anerkennung zum 1. Schweizer Skulpturenpreis der 7. Schweizerischen Triennale für Skulptur, Bad Ragaz/Vaduz; 2022 Kunstpreis Landkreis Landsberg. Seine erste Soloausstellung fand 1987 in der Galerie in der Remise auf Schloss Feldkirch statt; weitere Ausstellungen (Auswahl): 1996 Malura Museum in Oberdießen; 2003 Künstlerhaus am Lenbachhaus in München; 2009 Kloster Benediktbeuern; 2012 Kallmann Museum, Ismaning; 2018 Kunstverein Worms; 2019 Städtischen Galerie Villa Streccius, Landau. Gruppenausstellungen: Internationales Bildhauersymposium Carrara; Kunstverein Murnau; Schweizerische Triennale der Skulptur, Bad Ragaz; Kunstverein Schwetzingen; Beukenhof-Phoenix Galleries, Kluisbergen/Belgien; Galerie der Künstler München; Verpackerei Görisried; sowie regelmäßig auf der Art Karlsruhe. Werke von ihm befinden sich unter anderem in: Sammlung Hurrle, Durbach; Museum Raststatt; Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin; Bundesarchiv Koblenz; GEHAG-Forum, Berlin. Mit seinen Großskulpturen (bis zu 8 Meter Höhe) bestreitet er seit vielen Jahren im Auftrag von Städten regelmäßig Open Air Ausstellungen.
Er lebt und arbeitet in Denklingen.
Die bulgarische Malerin Petra Dimitrova (geb. 1996 in Varna/Bulgarien) hat von 2015-2021 an der Nationalen Akademie der Künste in Sofia Malerei studiert (M.A.).
Seit 2024 promoviert sie an der Universität Sofia zur „Methodologie der künstlerischen Ausbildung“. Den Förderpreis der Nationalen Triennale für „Junge zeitgenössische Künstler“ in Gabrowo und den Förderpreis der National-Ausstellung in Sliven erhielt sie 2021; ein Stipendium des Verbandes Bulgarischer Künstler für die „Cité Internationale des Arts“ Paris in 2024; und 2025 den Sponsorenpreis der 10. Internationalen Biennale in Ruse.
Bereits 2015 beteiligte sie sich an einer Gruppenausstellung in der Städtischen Galerie in Varna; 2017 in der Geshov Galerie in Sofia; 2020 in der Städtischen Galerie Pesthera; 2021 in der Rayko Aleksiev Gallery in Sofia; 2022 an der Biennale Burgas und in der Galerie des Verbandes Bulgarischer Künstler; 2023 in der Largo Gallery in Varna; 2024 in der Städtischen Galerie Montana und der Galerie Radio, Varna; und zuletzt bei den offenen Ateliers der „Cité Internationale des Arts“ in Paris.
Einzelausstellungen wurden ihr unter anderem 2022 von der Serdika Gallery in Sofia und 2025 von der Galerie A&G Art Meeting in Varna ausgerichtet. Werke von Dimitrova wurden von den Städtischen Galerien Gabrowo, Sliven und Montana angekauft; zuletzt von der Städtischen Galerie in Sofia.
Ihr Werk wird von der Galerie A&G Art Meeting, Varna/Bulgarien vertreten.
Haiying Xu wurde 1975 in Jiangxi/China geboren und studierte an der Hainan Design Universität (1993-1996) und von 2003-2009 Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Anke Doberauer (Meisterschülerin). 2009 erhielt sie den DAAD Preis für ausländische Studenten und eine Auszeichnung für ihr Diplom. Arbeitsstipendien wurden ihr 2019 durch die Akademie und 2011 vom Loitzer Kunstverein zuerkannt; 2010 hatte sie den Prix du Conseil Général du Haut-Rhin in Frankreich erhalten.
Einzelausstellungen wurden vom St. Annen Museum in Lübeck 2019 und dem Achtzehnkommazwei Raum für Kunst in München 2022 gezeigt.
Ihre Werke waren unter anderem in folgenden Gruppenausstellungen zu sehen: 2010 auf der Biennale in Mulhouse/Frankreich; 2014 in der Kunsthalle Rostock; 2015 in der Galerie Art bv Berchtoldvilla in Salzburg; 2019 in der Galerie Weise Chemnitz; 2021 in der Galerie mp-finearts in Rottach-Egern; 2023 in der Alten Handelsschule Leipzig, in den Domagkateliers und im Radierverein München; sowie 2024 in der Galerie Kunstwerk Landshut.
Ihr Werk wird von der Münchener Galerie Andreas Binder vertreten, die sie seit 2010 in vier Einzelausstellungen gezeigt hat, und sie auf den Messen Art Karlsruhe, Art Miami; Art Hongkong und auf der Vienna Contemporary präsentierte.
Sie lebt und arbeitet in München.
Nils Ohlsen wurde 1967 in Oldenburg geboren. Er arbeitet als Senior Curator und Forscher am Lillehammer Kunstmuseum, das er von 2018 bis 2025 als Direktor leitete. Von 2010 bis 2018 war er Direktor der Abteilung für Alte Meister und Moderne Kunst am Nationalmuseum in Oslo. Zuvor war er Kurator an der Kunsthalle Emden, wo er von 2006 bis 2010 auch als wissenschaftlicher Leiter tätig war. Von 1997 bis 1998 arbeitete er als selbstständiger Archäologe.
Ohlsen studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Ur- und Frühgeschichte sowie Kommunikationsdesign in Berlin. Nach dem Masterabschluss 1993 promovierte er 1997 nach einem mehrjährigen Forschungsaufenthalt in Stockholm im Fach Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin.
Seit 2000 kuratierte Ohlsen zahlreiche Ausstellungen in Deutschland und Norwegen, darunter Projekte zu Edvard Munch, Pierre Bonnard, Joan Mitchell und Nancy Spero sowie thematische Ausstellungen zum Akt, Garten, Realismus und zur konkreten Kunst in Norwegen. 2023 erhielt er in Tartu (Estland) den Forschungspreis der Konrad-Mägi-Stiftung. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel und mehrere Bücher zur Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart und arbeitet derzeit an einer Geschichte der Aquarellmalerei seit Dürer.
Neben der Tätigkeit als Kunsthistoriker ist er seit 2003 als Künstler aktiv. 2022 und 2024 hatte er Einzelausstellungen in den Reinbeckhallen in Berlin und in der Galleri Hörnan in Falun (Schweden). Er ist Mitglied des Tegnerforbundet. Ohlsen ist in einer Reihe von privaten Sammlungen in Deutschland und Norwegen vertreten.
Der Bildhauer Siegfried Kreitner (geb. 1967) studierte an der Hochschule der Künste, Berlin, an der New York School of Sculpture und an der Akademie der Bildenden Künste, München (Meisterschüler bei Prof. David Evison). Er war Assistent bei Friedhelm Klein und Matthias Wähner an der Akademie in München. Dort erfüllte er auch von 2005-2015 einen Lehrauftrag für kinetische Plastik. Er erhielt unter anderem 2003 den Kunstpreis des Kunstvereins Eisenturm in Mainz; 2006 den Kunstpreis der Darmstädter Sezession; 2009 den Kunstpreis der Ritter Stiftung in Straubing und den Kunstpreis Sickingen; 2011 den Kulturförderpreis Landshut; und 2012 den Förderpreis der Stiftung Derricks in Fürstenfeldbruck. Seine Werke sind in folgenden Sammlungen vertreten: Museum Ulm; Museum Art Plus, Donaueschingen; Museum Ritter; Boghossian Foundation Brüssel; Pfalzgalerie, Kaiserslautern; Fondation Villa Datris, L‘Isle-Sur-LaSorgue; sowie in privaten Sammlungen (Sammlung Sanziani, Wien; Sammlung Ketterer, Bern).
Er beteiligte sich an zahlreichen Ausstellungen, zum Beispiel: Wilhelm-Hack Museum, Ludwigshafen; Galerie Linde Hollinger, Ladenburg; Darmstädter Sezession; Galerie Monica Ruppert, Frankfurt; Galerie Schrade, Schloss Mochental; Museum Wilhelm Morgner, Soest; Galerie Obrist, Essen; Kunstmuseum Celle; Kunstmuseum Rockenhausen.
Sein Werk wird von den Galerien Renate Bender, München; Thorsten Obrist, Essen; und Lahumiere, Paris, vertreten, die ihn regelmäßig in Galerieausstellungen und auf Messen wie der Art Cologne, der Art Paris und der Art Karlsruhe, präsentieren.
Fahar Al-Salih wurde 1964 in Belgrad geboren. Aufgewachsen ist er in Kuwait. Später lebte er unter anderem in Wien, London und Dubai. Heute lebt und arbeitet er in Karlsruhe und in Bagdad/Irak. Er studierte bei Jerry Zeniuk, Markus Lüpertz und war Meisterschüler von Hermann Nitsch.
Auswahl von Werken in Sammlungen und Ankäufen: National Museum of Modern Art Bagdad, Irak; Herbert-Weisenburger-Stiftung, Rastatt; Sammlung Susanne Klatten, München; Regierungspräsidium Stuttgart.
Ausstellungen seit 2010 (Auswahl, neueste zuerst): Common Ground, Ministry of Culture, Saudi-Arabien; Galerie Tammen, Berlin; Kunst- und Gewerbeverein Regensburg; THE GALLERY, Bagdad, Irak; Atrachi Gallery, Bagdad, Irak; Kunstraum Neureut, Karlsruhe; Galerie Klinger, Karlsruhe; Städtische Galerie Bad Reichenhall; Galerie Filser & Gräf, München; Städtische Galerie Villa Streccius, Landau; Städtische Galerie im Schloss Isny; Galerie Szyb Wilson, Katowice, Polen. Seine Arbeiten waren auf zahlreichen Kunstmessen vertreten, darunter auf der Art Karlsruhe; der MENART FAIR, Paris; der Contemporary Istanbul; sowie auf der Positions Berlin Art Fair. Sein Werk wird von der Galerie Yvonne Hohner Contemporary in Karlsruhe vertreten. Sie zeigt ihn regelmäßig in ihren Galerieräumen und auf Kunstmessen.
Kamen Startchev ist 1971 in Sofia/Bulgarien geboren und hat dort von 1990 bis 1996 an der Nationalen Akademie für Bildende Künste Bildhauerei studiert. 2011 hatte er ein Stipendium in der Cité Internationale des Arts in Paris. 2014 erhielt er unter anderem den 1. Preis der 7. Internationalen Triennale für Druckkunst in Sofia; den Gaudenz B Ruf Förderpreis; und gewann den Wettbewerb „Radio und Kommunikation im 21. Jahrhundert“ in Sofia.
Er hatte Einzelausstellungen in der National Galerie Bulgariens (2011); im Haus Wittgenstein in Wien; im Bulgarischen Kulturinstitut in Berlin; in der U-P.A.R.K Gallery in Plovdiv; in der Städtischen Galerie in Sofia; in der KO-OP Galerie in Sofia und der Stubel Galerie in Sofia (2022); und im Museum für zeitgenössische Kunst, Sofia.
An folgenden Gruppenausstellungen war er beteiligt (Auswahl): Farmleigh Gallery, Dublin/Irland; Center for Graphic Arts, Belgrad/Serbien; Stiftung Giorgio Cini, Venedig/Italien; Städtische Galerien Varna und Plovdiv/Bulgarien; Biennale der Miniatur Gornji Malinovac/Serbien; Salone degli Incanti, Triest/Italien.
Werke von ihm befinden sich in der Sammlung der Nationalgalerie und in der Städtischen Kunstsammlung in Sofia.
Sein Werk wird von der Stubel Galerie in Sofia und der Galerie U-P.A.R.K in Plovdiv vertreten.
Susanne Kühn (geb. 1969) studierte von 1990 bis 1995 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Sighard Gille. Mit einem DAAD-Postgraduiertenstipendium setzte sie ihre Studien 1995 bis 1996 an der School of Visual Arts und dem Hunter College in New York fort. 2002 erhielt sie ein Radcliffe Fellowship der Harvard University.
Seit 2015 ist sie Professorin an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg.
Ihre Werke finden sich in zahlreichen Sammlungen, wie dem Busch-Reisinger Museum (Harvard Art Museums), Cambridge); dem University of Colorado Art Museum, Boulder; dem Museum Frieder Burda, Baden-Baden; der Sammlung der Deutschen Bundesbank, sowie der Gemäldegalerie der Akademie der Bildenden Künste, Wien.
Zu ihren Einzelausstellungen zählen Präsentationen bei der Galerie Beck & Eggeling, Düsseldorf; im Museum of Contemporary Art Denver; im Museum für Neue Kunst Freiburg; in der Gemäldegalerie der Akademie der Bildenden Künste Wien; bei der Bluerider ART Gallery, Taipei; und der Nina Horvitz Galerie, Berlin.
Darüber hinaus war sie an zahlrechen Gruppenausstellungen beteiligt (Auswahl): unter anderem in der Kunsthalle Recklinghausen; im Museum Franz Gertsch, Burgdorf/Schweiz; im Kunstverein Frankfurt, in der Kunsthalle Emden; im Museum für Zeitgenössische Kunst, Leipzig; im Contemporary Arts Center, New Orleans; und im Massachusetts College of Art, Boston.
Ihr Werk wird international vertreten durch Galerie Beck & Eggeling, Düsseldorf; die Galerie Kleindienst, Leipzig; die Bluerider ART Gallery, Taiwan; sowie die Nina Horvitz Galerie, Berlin.
Andreas Kuhnlein (geboren 1953 in Unterwössen im Chiemgau) betrachtet den Baum als wesenhafte Erscheinung und Synonym für den Menschen. Hölzern von toten und entwurzelten Bäumen entlockt er ein Menschenbild, das geprägt ist von Verletzlichkeit und Vergänglichkeit. Ein Baum mit seinen Jahresringen, weiß Kuhnlein, trägt die verflossene Zeit ebenso in sich, wie ein menschliches Antlitz.
In zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland waren seine Werke bereits zu sehen. Künstlerische Begleitungen von Europarat- und Landesausstellungen wurden ihm ebenfalls zuteil.
2005 erhielt Kuhnlein eine Professur an der Kunstakademie in Luoyang / China.
2009 ernannte ihn der Bezirk Oberbayern zum Kulturpreisträger.
2022 wurde er für sein kulturelles Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Viele seiner Skulpturen befinden sich im öffentlichen Raum: unter anderem im Bayerischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst; im Berliner Stadtmuseum; im Skulpturenmuseum Den Haag; am Flughafen München; und im Musée de la Civilisation in Quebec/Kanada.
Es sind Menschenbilder, die uns fragen lassen: Wer sind wir, wo kommen wir her, und wohin gehen wir?
Andreana Dobreva (geboren 1982 in Siven/Bulgarien) lebt und arbeitet in New York.
Sie absolvierte zunächst ein Psychologiestudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München und studierte anschließend Freie Kunst bei Florian Pumhösl an der Akademie der Bildenden Künste München. 2025 war sie Stipendiatin des Quinn Emanuel Programms in London; 2024 wurde sie von der Elizabeth Foundation for the Arts in New York gefördert.
Einzelausstellungen wurden ihr unter anderem von folgenden Galerien ausgerichtet: Galerie Lachenmann Art, Frankfurt; Emanuel von Baeyer Gallery, London; Galerie Sebastianskapelle, Ulm; Fiumano Clase Gallery, London; und zuletzt 2025 bei Heldenreizer Contemporary, München.
Gruppenausstellungen fanden statt in der Galerie města Plzně, Pilsen; im Kunstverein Eisenturm, Mainz; in der Kunsthalle der Hypo Kulturstiftung, München; im Kunstverein Aichach; in der Lothringer 13 Halle München; in der Franklin Parrasch Gallery, New York; in der Galerie Bodenseekreis, Meersburg; in der plan.d. produzentengalerie, Düsseldorf; in der Evelyn Drewes Galerie, Hamburg; in der Alten Handelsschule, Leipzig; im Zoya Museum, Bratislava; bei der Monira Foundation, Jersey City; und in den SVA Galleries, New York (Auswahl).
Ihr Werk wird von Heldenreizer Contemporary, München; von der Fiumano Clase Gallery, London; von der Galerie SARAHCROWN, New York; und der A&G Art Meeting Gallery, Varna, vertreten.
Hoon Kwak (geboren 1941 in Daegu/Südkorea) studierte bis 1963 Kunst an der Nationalen Universität Seoul. In den 1970er Jahren war er Mitbegründer der Künstlergruppe AG (Korean Avantgarde) und lehrte an der Ewha Universität in Seoul. Anschließend setzte er sein Studium bis 1982 an der California State University in Los Angeles fort.
1995 vertrat Hoon Kwak Südkorea im erstmals realisierten nationalen Pavillon auf der Biennale di Venezia.
Ab 1998 wurde seine Installation „Tea Bowls“ international in Museen gezeigt, unter anderem im Los Angeles County Museum of Art. 2024 war seine Arbeit im Rahmen der Jubiläumsausstellung „Every Island is a Mountain“ erneut auf der Biennale di Venezia präsent.
Einzelausstellungen fanden unter anderem im Pacific Asia Museum (Pasadena); im Art Sonje Center (Seoul); im Palos Verdes Art Center (Los Angeles); im Birmingham Museum of Art (Alabama); im National Art Museum of China (Peking); und im Daegu Art Museum statt. Seit den 1980er Jahren ist er regelmäßig auf internationalen Kunstmessen vertreten.
Sein Werk wird in Europa von der Bode Galerie, Nürnberg / Daegu / Frankfurt, vertreten.